… und dann gehts los mit der Ausbildung. Erstmal 2 Wochen lang nur Seminare. Ich bin gespannt was mich dort so erwartet.
Lange Jahre hat man sich darauf gefreut, endlich aus der Schule raus zu sein. Doch jetzt wo es soweit ist, bleibt ein komisches Gefühl. Man denkt, nach den Ferien geht man wieder zur Schule, trifft seine alten Lehrer und die anderen Schüler wieder und es läuft alles so wie vorher. Aber so wird es ja nicht sein.
Lang, lang ists her….doch nun habe ich mich mal wieder dazu durchgerungen einen neuen Artikel für diesen Blog zu schreiben.
Ich höre am Rechner sehr gerne Musik; eigentlich geht es ohne gar nicht. Jedoch habe ich nicht die all zu große Lust mir Playlisten zu erstellen und so ist es immer etwas nervig gewesen nach jedem Track ein neues Lied zu suchen. Daher begab ich mich auf die Suche nach einem brauchbaren Webradio. Und siehe da: Wer suchet, der findet…
Ein relativ junges Internetradio mit Musik aus allen Richtungen. Von Trance, Techno, Dance bis hin zu Krautrock. Der Sendeplan ist eigentlich jeden Nachmittag gefüllt. Meist fängt es gegen 14 Uhr etwas ruhiger an und zum Abend hin wird es etwas heftiger.
Und ich konnte der Versuchung nicht wiederstehen mich dort auch als Techniker zu bewerben. Das Team und die Hörer sagten mir zu und so schrieb ich die Bewerbung. Nach einem ca halstündigen Gespräch war alles geklärt: Ich bin der neue Techniker…
Schaut doch auch einmal vorbei, hört rein und besucht auf jeden Fall den Chat…
Die Studien der Amerikaner sind doch immer wieder lustig. Eben las ich auf Golem.de eine Studie über Computerunfälle. Laut dieser Studie gab es zwischen 1996 und 2006 78.000 Unfälle mit Computern. Entweder überanstrengen die Menschen ihre Muskeln und Gelenke beim Tragen, sie stoßen dagegen, fallen darüber oder die Computerausrüstung fällt auf sie drauf. Während des Studienzeitraums stieg die Zahl der Computerunfälle um 732%, während sich die Zahl der Computer in Privathaushalten verdreifachte.
Der Monitor war verursacher der meisten Unfälle. 2003 lag der Anteil der Monitorunfälle bei 37,1%. Doch seit 2003 sinkt die Zahl der Monitorunfälle. 2006 waren es bereits nur noch 25,1%.
Mein Fazit:
Entweder haben die Amerikaner zu viel Geld oder zu viel Langeweile. Man hört immer mehr über seltsame Studien. Mal sehen wo das noch hinführt…
Vor einiger Zeit war es mal wieder soweit: Der Rechner musste entstaubt werden. Der Gute ist jetzt ca. 1 Jahr alt. Nachdem die Wollmäuse und Staubteppiche entfernt waren kam ich zu dem Entschluss, meinen Rechner auf den Tisch zu stellen, damit er nicht wieder so schnell verstaubt. Nur leider gab es da ein kleines Problem. Da der Rechner als Komplett-PC gekauft wurde, hatte ich wenig Einfluss auf die Komponenten. Ein Motherboard, das es laut Asus garnicht gibt und Lüfter, die über das Netzteil antstatt des Mainboards liefen. Lediglich die Drehzahl des hinteren Lüfters wurde zum Mainboard durchgeschleift. Somit gab es keine Regelmöglichkeiten und meine Gehäuselüfter liefen durchgängig auf 100%. Egal ob Leerlauf oder Volllast. Ziemlich nervig, wenn der PC nur einen halben Meter neben einem steht. Also musste ein neuer Lüfter her, am besten mit manueller Regelung.
Thermaltake Smart Case Fan II
Nach ca einer halben Stunde Regaldurchsuchen entschied ich mich dann für den Thermaltake Smart Case Fan II. Ein TT-1225 wie sich hinterher herausstellte, der eine manuelle oder temperaturgesteuerte Regelung besitzt. Beim Ausbau des alten Lüfters fiel mir auf, dass bereits genau der Gleiche verbaut war. Vom alten Lüfter ging nur ein Kabel zum Motherboard und die zwei Anderen verschwanden im dicken Kabelbaum. Nach einigem Entwuseln und Entknoten war dann endlich die Stromversorgung gefunden: Ein kleiner Adapter für die allgemeine Stromversorgung des Rechners. Es folgten einige Überlegungen, ob man den neuen Lüfter jetzt wieder so mit Strom versorgen sollte oder den Saft vom Motherboard ziehen sollte. Ich entschied mich dafür, den Strom wieder von der allgemeinen Stromversorgung abzuzapfen. Jetzt wurde der Kabelbaum wieder ordenlich verknotet und der Regler zur Steuerung der Drehzahl in die Heckverkleidung eingebaut.
Die ersten Ergebnisse waren ernüchternd. Egal ob der Regler auf Max oder Min stand, der Lüfter änderte seine Drehzahl nicht. Dabei waren alle Kabel laut Beschreibung angeschlossen. Um zu testen, ob die Steuerung kaputt war wählte ich die 2. Variante. Durchgängig 100%. Doch auch hier behielt der Lüfter seine Drehzahl im Mittelfeld. Zum Glück gab es noch eine dritte Möglichkeit. Drehzahlsteuerung per Temperatursensor. Diesmal änderte der Lüfter sogar seine Drehzahl. Je nach dem, ob ich den Fühler in die Nähe der CPU hielt oder ins Freie. Von knapp 950 Umdrehungen bis hoch zu 1200. Leider immernoch anders als die Angaben auf der Verpackung: 800 +-400 RPM bei 20°, 2560+-10% bei 55°. Aber er regelt immerhin ein wenig. Um zu testen, ob die Temperatursteuerung wirklich hält, was sie verspricht heizte ich meinem System ein wenig ein. Knapp 80°C Grafikkartentemperatur, jeweils 65°C pro Kern und eine Systemtemperatur von 41°C. Doch der Lüfter kam nicht über 1200 Umdrehungen. Schon etwas merkwürdig. Mittlerweile glaube ich, dass mein Netzteil nicht genug Spannung hergibt, um den Lüfter weiter aufzudrehen. Naja, mal schauen was sich da noch so ergibt…
[UPDATE 09.06.2009]
Leider ist mir der Artikel ein wenig in Vergessenheit geraten, daher erst jetzt die Fortführung. Der Lüfter ist jetzt direkt ans Mainboard angeschlossen. Mit der manuellen Regelung lässt er sich jetzt auch problemlos regeln. Und so wie es aussieht, veträgt mein Mainboard den Lüfter auch…
Am 01.04.2009 um 18 Uhr stand auf dem Braunschweiger Schlossplatz (fast) alles still. Für 5 Minuten bewegte sich ein großteil der anwesenden Menschen nicht. Dabei kamen einige lustige Posen heraus und der ein oder andere verbrannte sich die Finger an der Zigarette. Auch ich war dabei und habe nebenbei ein kleines Video gedreht…
Mittlerweile geistert es durch alle Medien: Internetseiten mit Kinderpornografie sollen gesperrt werden; oder es soll zumindest darauf hingewiesen werden, dass eine Seite mit Kinderpornografischem Inhalt angefordert wird. Auf den ersten Blick eine gute Idee, doch wenn man mal etwas genauer darüber nachdenkt und auch ein anderes großes Thema mit einbezieht, dann kommt man zu einem anderen Schluss.
Ursula von der Leyen hat große Pläne. Alle kinderpornografischen Internetseiten sollen gesperrt werden. Jeder, der versucht auf eine solche Seite zuzugreifen, soll in Zukunft ein Stoppschild mit einer Warnung zu sehen bekommen. Doch unsere Jusitzministerin, Brigitte Zypries, hat bei dieser Sperre juristische Bedenken. Diese Bedenken hat nicht nur sie. Auch die Provider melden, dass dies ein Eingriff in das Fernmeldegeheimnis sei. Auch eine Reihe von Gutachtern bescheinigten dem Familienminesterium, dass das Gesetz gegen mehrere Grundrechte verstößt.
Das andere große Thema: Vorratsdatenspeicherung. Wie auch in der Internetsperre ist unser Innenminister Wolfgang „No Privacy“ Schäuble mit von der Partie. Er unterstützt von der Leyen mit der Aussage, dass man die Sache gemeinsam anpacken solle, anstatt mit juristischen Spitzfindigkeiten den Eindruck zu erwecken, dass unsere Verfassung die Kinderpornorafie schütze.
Es wäre ein weiterer Schritt zum Überwachungsstaat. Nicht nur die mitgesendeten und abgefragen Informationen speichern, sondern auch gleich noch ein paar Seiten sperren.
Die Grundidee ist gut, doch an der Ausführung muss noch viel gefeilt werden.
Mittlerweile habe auch ich mich mal ein wenig damit beschäftigt. Und ich muss sagen, er macht jetzt auch mir Angst. Den Patch von Microsoft kann ich aus welchen Gründen auch immer nicht installieren. Also musste ersteinmal eine zusätliche Firewall her. Meine Wahl fiel auf ZoneAlarm, da es für Privatanwender kostenlos ist. Zwar sind die ständigen Sicherheitsabfragen nervig aber ich fühle mich sicherer. Mittlerweile nimmt der Wurm schon kontakt zu ca 150 verschiedenen URLs auf. Unser Router kann leider nur 30 sperren.
Doch auch ich bin noch nicht dahinter gekommen: Alles nur Hype oder Wahrheit?
Vor einiger Zeit habe ich schoneinmal darüber geschrieben, ob die Notebookklassen an der RS-Nibelungen hier in Braunschweig weitergeführt werden sollen. In dem Artikel tauchte auch die Überlegung auf, ob man nicht auf Netbooks umsteigen solle. Vor ca. 1 Monat habe ich mir privat ein Netbook gekauft. Das One Mini Notetbook Netbook A110. 2GB Flash-Speicher. Das reichte gerade mal für eine abgespeckte Version von Windows XP Professional. Für die restlichen Programme und Dateien musste ich mir etwas neues überlegen. Da das Gerät einen SDKarten-Slot hat habe ich mir dann eine 4GB SD-Karte (kein SDHC) bestellt. Das Netbook hat die Karte gut angenommen doch ein Problem gibt es. Nach dem Hochfahren muss ich sie einmal ziehen und wieder neu reinstecken bevor ich darauf zugreifen kann. Aber das stört mich nicht sonderlich.
Die Überlegung ein Netbook im Unterricht einzusetzen:
Unser Klassenlehrer vertrat die Meinung, dass in den nächsten Klassen doch die neuen Netbooks eingesetzt werden sollen. Ich, als Informatik-Geek, habe natürlich ordentlich mitdiskutiert. Meine Meinung zu den Netbooks: Sie wären noch öfter kaputt, da sie nicht die Stabilität eines normalen Notebooks besitzen, die Rechenleistung ist momentan auch sehr langsam, sodass die Lehrer eine noch längere Wartezeit als jetzt hinnehmen müssten und der kleine Bildschirm (15,4 Zoll) der Geräte ist auch nicht das beste für die Augen der Schüler. Natürlich haben diese Geräte auch einen Vorteil: Sie wiegen nur knapp die Hälfte eines Notebooks.
Doch ich habe meine Meinung geändert. Das Gewicht und die geringe Geschwindigkeit störten mich dann doch bei meinem Notebook. Der 15,4 Zoll Bildschirm war natürlich angenehmer als der 7 Zöller. Doch ansonsten bin ich relativ begeistert. Die Anwendungen sind schneller, obwohl die CPU nur 1,6 statt der satten 2,52GHz hat. Da sieht man einmal welche Auswirkung der RAM hat (1024MB statt 256MB). Durch das geringe Gewicht sind meine Rückenprobleme auch zurückgegangen. Zwar noch nicht ganz verschwunden aber immerhin zurückgegangen.
Die tägliche Arbeit hat sich nicht großartig verändert, außer dass mein „kleines Notebook“ Netbook ein wenig Aufsehen erregt. Zudem reagiert es besser und schneller auf die „Deckelaktionen“. Und Schäden habe ich auch noch keine feststellen können.
Das Design ist soweit fertig. Jetzt kommt die Programmierung. Also mein Part an der ganzen Sache. Leider habe ich es im Text etwas verwirrend beschrieben. Design hat ein Klassenkamerad erstellt. Ich schnipsel mir alles benötigte zurecht und programmiere diese Seite dann. Der Zeitrahmen wurde jetzt auch verlängert. 3 Wochen noch…
Jaja, was wäre ein kleiner Programmierer ohne ein zeitbefristetes Projekt? Ein halbwegs fröhlicher, da er einfach proggen kann wie er will. Aber eigentlich bin ich ja selbst schuld. Im Politik-Unterricht haben wir momentan das Thema „Nazis“. Und diese Woche gab es mal wieder eine Gruppenarbeit. „Gefahren aus dem Internet „. Und da ich meine klappe mal wieder nicht halten konnte bei der Frage „Wie kann man die Ergebnisse präsentieren“ darf ich mal wieder eine kleine Homepage basteln. Leider nur in HTML, da unser Schulserver kein PHP auf den Schülerhomepages unterstützt. Aber was solls….Übung macht den Meister…
Doch jetzt brauche ich erstmal ein Designkonzept…und das wird das wahrscheinlich schwierigste an der ganzen Sache…
In letzter Zeit hat sich einiges geändert. Ich habe auf meine 320GB-Platte Windows Vista installiert und bin damit bis jetzt noch zufrieden. Und ich bin vom Safari wieder vollkommen auf den Firefox umgestiegen. Spezielle Gründe gab es eigentlich nicht, aber ich finde den FF irgendwie doch besser. Vor allem da es viele Plugins gibt. Eines davon möchte ich euch heute vorstellen:
FastDial
FastDial
Ich fand die „optischen“ Lesezeichen bei Opera schon immer toll. Gestern Abend – wieder einmal langeweile – habe ich mich dann ein wenig nach nützlichen Plugins umgeschaut und dieses gefunden. Das erste Mal dass ich mir Plugins suchte. Die Installation, wie sollte es auch anders sein, ging schnell von statten und nachdem der Browser neu gestartet war erschien auch sofort ein weißer Hintergrund mit grauen Feldern und einem Google-Suchfeld. Ein Klick auf das Feld und schon öffnete sich ein kleines Popup mit der Möglichkeit dem Feld eine URL und eine Beschreibung zuzuweisen. Nachdem dies getan und mit einem Klick auf OK bestätigt war erschien kurze Zeit später ein Bild der Seite anstelle des grauen Kastens. Mit einem Rechtsklick auf die überbleibende weiße Fläche kann man die Optionen aufrufen und z.B. das Design ändern (wie bei dem Bild schon geschehen). Falls dem User die 9 Felder nicht reichen lässt sich mit dem Mausrad einfach die „nächste“ Seite öffnen.
Beim Start von Firefox wird automatisch diese Lesezeichenverwalung aufgerufen und wenn auf ein Feld geklickt wird, öffnet sich die gewünschte Seite in einem neuen Tab.
Alles in Allem ein nettes Plugin, welches die Lesezeichenverwaltung optisch aufbessert und leichter zu erreichen macht.