Archiv für September 2008
Verfasst von teddya4 am 29. September 2008
Jetzt will selbst Google ein eigenes Smartphone herausbringen. Jedoch nur mit T-Mobile Vertrag. Es ist ab 22. Oktober in Amerika für 179US$ zu bekommen. In Deutschland wird es voraussichtlich erst im ersten Quartal 2009 zu bekommen sein.
Die Smartphones sind immer mehr im Trend. Erst das IPhone von Apple, dann diverse Smartphones von Samsung und Co und jetzt das Google Phone G1.
Das Google Phone wird nur mit T-Mobile vertag erhältlich sein. In dem Vertrag ist dann auch eine mobile Internetanbindung enthalten. Diese sei sogar schnell genug, um Videos bei Youtube anzuschauen.
Als Betriebssystem benutzt das G-Phone „Android“, ein von Google und 33 weiteren IT-Firmen entwickeltes, auf Linux und Java basierendes Betriebssystem, das die Entwicklung von leistungsfähigen Handys schneller und günstiger machen soll. Das eigentliche Ziel ist es, eine einheitliche Software-Plattform für die Handyhersteller zu entwickeln. Mehr dazu jedoch in einem seperaten Artikel.
Ähnlich dem IPhone soll das G1 über einen feinfühligen Touchscreen verfügen, wodurch sich die Anwendungen durch einen leichten Fingerstrich bedienen lassen. Hinter dem Touchscreen soll sich eine Tastatur mit integriertem Trackball verstecken. Zudem soll das G1 einen Speicherkarten-Steckplatz, eine 3.0 Megapixel Kamera und eine MMS Funktion beinhalten. Neben UMTS und GPRS beherrscht das Smartphone auch WLAN.
Auch für das neue Google-Phone soll es verschiedene Anwendungen zum hertunterladen geben. So wurde z.B. schon eine Anwendung programmiert, mit der man, ohne einen Straßennamen einzugeben, sich ein Taxi rufen kann. Extra für das G1 hat das Google-Chrome-Team einen neuen Browser entwickelt. Selbst Office Dokumente können geöffnet und bearbeitet werden.
Meine Meinung: Für Nutzer von Google-Diensten eine neue Möglichkeit. Aber auch für Technikinteressierte ein schönes Spielzeug
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Verfasst von teddya4 am 28. September 2008
Wer eine große Musiksammlung hat ist schon sehr froh darüber, wenn die ID3-Tags schon eingetragen sind. Das ist jedoch leider nicht immer der Fall. Wer diese dann selsbt eintragen muss sollte auf Programme wie „ID3-TagIt“ zurückgreifen.
Doch zunächst einmal die Frage: „Was ist eigentlich ein ID3-Tag?“
Ein ID3-Tag ist ein Format um zusätzliche Informationen über den Interpreten, den Titel, das Album ect. mit einer Audio-Datei zu „verbinden“. ID3 steht für Identy an Mp3 und ein Tag ist soviel wie ein Schildchen oder Etikett.
Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe an Programmen, die dem User das Eingeben der ID3-Tags vereinfachen soll. Vieles auf Freeware-Basis, einiges auch auch kostenpflichtig. Ich bin durch meinen Vater auf „ID3-TagIt“ gestoßen; ein kostenloses Tool mit vielen Funktionen.
Die Installationsdatei ist gerade mal 1,26MB groß, was heute kein Problem mehr beim Runterladen darstellen sollte. Die Installation ging mit meinem Rechner auch sehr flott. Bis das Programm dann startete vergingen auch keine 10 Sekunden.
Auf der linken Seite werden die einzelnen Ordner des Computers angezeigt. In diesem Frame navigiert man einfach in den gewünschten Musik-Ordner. In der Mitte bekommt man dann eine Auflistung aller MP3-Dateien, die in diesem Ordner sind. Heutzutage auch ein sehr gängiges Format. Auf der rechten Seite werden dann noch einige allgemeine Informationen angezeigt und es gibt die Möglichkeit für eine „Schnell-Bearbeitung“.
Das eigentliche Bearbeitungsfenster öffnet man einfach, indem man einen Doppelklick auf die gewünschte Datei im mittleren Frame macht. Dort kann man dann Informationen wie Interpret, Titel, Album, Genere ect. angeben. Die Eingabe bestätigt man ganz einfach durch einen Druck der Eingabetaste oder einen Klick auf OK. Die Zeile mit der bearbeiteten Datei wird dann gelb hinterlegt, damit man weiß welche Dateien noch gespeichert werden müssen. Dies geschieht ganz einfach über das Speichern-Symbol in der oberen linken Ecke.
Durch einen Klick auf das grüne Dreieck oder einen Druck der Taste F9 lässt sich der Titel dann auch gleich mit dem standartmäßigen Player anhören. Man muss jedoch aufpassen: Die bearbeiteten ID3-Tags lassen sich nur speichern wenn die Datei nicht vom Audio-Player geöffnet ist.
Mein Fazit: Sehr schönes Programm zum Bearbeiten von ID3-Tags. Und das auch noch kostenlos…
Link zur Homepage des Herausgebers:
http://www.id3-tagit.de/
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Verfasst von teddya4 am 26. September 2008
Ich war mal wieder auf der Suche nach interessanten Informationen, als ich diese Nachricht entdeckte. Durch E-Mails und einen „speziellen Codec“ lädt man sich das Virus herunter.
Die E-Mail sei nach Angaben von Sunbelt massenhaft verschickt worden sein. In der Mail steht, dass eine russische Atombombe in Georgiens Hauptstadt Tiflis gezündet wurde und die Stadt in einem Radius von 20 km dem Erdboden gleichgemacht wurde. Die Bombe habe eine Sprengkraft von 17 Megatonnen gehabt und sie sei 27 mal so stark wie die von Hiroshima gewesen. In der Mail ist ein Link, der auf eine gefälschte CNN-Seite verweist auf der ein Video mit Bush’s Erklärung sei. Um das Video anschauen zu können solle man jedoch einen Codec installieren. Dieser „Codec“ ist jedoch ein gemeiner Virus, der nach der Installation den Hackern die freie Hand über den Computer gibt. Die „Attentäter“ wurden bisher jedoch noch nicht gefunden. Der einzige Hinweis: Der Server, auf dem die gefälschte CNN-Seite liegt steht im Iran.
Wer also eine Mail mit dem Betreff „The Russians used nuclear weapon against Georgia“ erhält sollte diese ungelesen in den Papierkorb befördern. Die Mail hat auch keinen eindeutigen Absender und der Inhalt ist in sehr gebrochenem Englisch geschrieben. Generell sollten solche Nachrichten von einer unbekannten Quelle gelöscht werden.
Weiterführender Link
http://computer.t-online.de/c/16/31/82/00/16318200.html
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Verfasst von teddya4 am 26. September 2008
In letzter Zeit hat es von Seiten der Medien und Bloggern nur so gehagelt an Kritik. Der Datenschutz sei nicht sehr ausgeprägt und bei jeder Aktualisierung würden einige Daten an Google gesendet werden.
Stimmt alles! Der letzte Punkt wurde von Google sogar zugegeben : „Daten über momentan geöffnete Dateien, Programme und Dienste sowie Datei-Inhalte werden mitgesendet“. Dies vereinfache die Problembehebung laut Google. Bisher ist jedoch noch nicht genau klar, welche / wieviele Daten mitgesendet werden. Die Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät davon ab, den Browser im Privatgebrauch zu benutzen. Ich denke jedoch, wer sich weigert, dass Daten mitgesendet werden hat irgendwo Dreck am stecken. Was ist denn bitte so schlimm daran, dass Google meine Hausaufgaben liest, sieht welche Musik ich auf dem Rechner habe und weiß mit wem ich so chatte. Bei vertraulichen Unterlagen sieht das natürlich anders aus: Beim Arzt könnten die Patientenlisten mit Namen und Adressen mitgesendet werden. Also ein weiterer Schritt auf den „gläsernen Bürger“. Die Geschwindigkeit und das schlanke Design des Browsers faszinieren mich einfach zu sehr, wieder zum Firefox zurückzukehren; Design naja, Downloadmanager fürn Eimer und langsam. Der neue Browser soll auch ein sehr viel effizienteres Speichermanagement haben. Er besitzt außerdem eine V8 Javascript engine, die 3 mal so schnell wie die vom Firefox und sogar 10 mal so schnell wie die vom Internet Explorer 7 sein soll.
Die Vorteile von Chrome können laut „heise“ jedoch nur bei genügend Bandbreite genutzt werden. Bei niedrigen Bandbreiten (56k, ISDN) belegte er den letzten Platz.
Bisher ist er leider nur für Windows verfügbar. Für Linux und Mac ist er jedoch schon angekündigt.
Mittlerweile gibt es ja auch schon den Iron. Eine abgewandelte Form des Chrome, welche die Daten nicht automatisch mitschickt. Diesen habe ich jedoch leider noch nicht getestet, aber das werde ich auch noch irgendwann machen.
Mein Fazit: Es ist zwar ein weiterer Schritt auf den „gläsernen Bürger“ aber die Schnelligkeit und das Design machen alles wieder wett…
Weiterführende Links:
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2182/artid/9060852
http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Chrome
http://www.golem.de/0809/62131.html
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,575924,00.html
http://www.google.com/chrome/eula.html
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Verfasst von teddya4 am 20. September 2008
Ich habe es endlich geschafft….mein erstes Video-Tutorial ist fertig! In dem Tutorial lernt man, wie man einen Teamspeak-Server dauerhaft in Teamspeak RC 2 added. Dieses Tutorial entstand eigentlich für Geek Check, aber ich möchte es auch hier veröffentlichen.
http://geekcheck.kilu.de/tuts/tut1.wmv
Ein Feedback ist wie immer gern gesehen….
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Verfasst von teddya4 am 14. September 2008
Das Modeln von 3D-Modellen hat mich schon seit meiner Kindheit interessiert. Jetzt habe ich endlich den entscheidenden Schritt gemacht und mir Google SketchUp runtergeladen. Da ich jetzt schon immer am Überlegen bin, was ich mir an IT noch besorgen möchte, kam mir die Idee meine Traumausstattung einfach schonmal in 3D zu basteln. Gesagt, getan…naja, eigentlich eher angefangen. Das Erstellen der einzelnen Objekte dauert meist eine kleine Ewigkeit.
Zumindest habe ich schoneinmal angefangen, und das ist das Ergebniss meiner 1,5 stündigen Arbeit:

Mein Monitor: NEC MultiSync LCD 1760NX (17″)
Weitere Objekte werden folgen…
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Verfasst von teddya4 am 14. September 2008
Mir war mal wieder langweilig und ich hab mit nem Kumpel nen bissl gechattet. Da ich mich doch immer wieder sehr gerne über die Oberchillas oder Gangstaz lustig mache kam dies dabei raus:
12:00:53: ey yo alda ich bin der googlegangsta
12:01:09: oha mies alda und ich der firefox chiller
12:01:33: maaan aldaaa voll fett gedisst alda
:D:D:D:D
12:02:10: und wenn du stresscht dann hol isch mein großes bruda dä Explorer
12:02:48: alddaaa….noch ein ding…dann hol ich meine homies vonna firewall
12:03:02: ohh die jungs sind mies
12:03:08: mit den will isch kein stress
12:03:09:
12:03:12:
12:03:27: also piss dich wieder in dein motherfucked board
12:03:49: alda jünge ich delete dein life
12:04:02: ey dann virusse ich dein kopf
12:04:07: hehe
12:04:18: delete dein life ist am geilsten
12:04:23: dann wirst du mal so richtig vom Lüfter gefiggt
12:04:30: mies
Und noch eine Bitte an die echten Gangstaz: LERNT SCHREIBEN UND REDEN…..und schafft euch nen Geschmack an^^
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Verfasst von teddya4 am 3. September 2008

Mit Google Chrome auf www.google.de
Er ist da, der neue Browser von Google. Google Chrome [1]. Momentan nur als Tesversion verfügbar, jedoch auch bald als Vollversion erhältlich. Bisher leider nur für die Betriebssysteme Windows XP und Vista. Es wurde bereits mehrere millionen mal heruntergeladen, seit dem Start am Dienstag Abend.
Laut N24 zielt Google Chrome auf die Schwächen des Internet Explorers. Bei dem Internet Explorer von Microsoft hängt sich gleich der komplette Browser auf, wenn eine Seite abstürzt, beim Chrome nicht.
In der Adresszeile kann man die URL angeben oder auch einen Suchbegriff, denn Chrome hat doe Suche gleich integriert. Beim Starten des Browsers kommt man auf seine persönliche Startseite. Dort erscheint eine Liste mit den häufigsten Suchbegriffen, die man benutzt hat. Direkt darüber ist eine farblich abgehobene Leiste vorhanden, in die man seine Favoriten einordnen kann.
Der Imort der persönlichen Daten geht sehr schnell. Wenn man die Daten vom Firefox importiert, ist der Assistent nach 2-3 Sekunden fertig. Alle Lesezeichen und alle Passwörter werden mit übernommen.
Der Browser ist im Betrieb deutlich schneller. Das Starten vom Internet Explorer erfordert mehr Zeit, als Chrome zu starten. Die Bilder, Seiten, Videos laden selbst bei ausgelasteter Internet-Leitung noch mit angenehmer Geschwindigkeit. Das Design des Browsers ist modern und schlicht. Oben sieht man die geöffneten Tabs, darunter die Navigationsleiste und direkt darunter fängt dann auch schon die geöffnete Homepage an.
Laut einem Artikel auf der Homepage von N24 [2] sind die Schicherheitsexperten jedoch skeptisch. Die Sicherheitslücke wurde nach nur 12 Stunden gefunden. Wer wer weiß, was sie noch für Bugs finden werden…
Ein neuer Browser, den man unbedingt mal ausprobieren sollte…
[1] http://www.google.com/chrome/index.html?hl=de&brand=CHMB&utm_campaign=de&utm_source=de-ha-emea-de-sk&utm_medium=ha&utm_term=chrome
[2] http://www.n24.de/news/newsitem_3755270.html
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Verfasst von teddya4 am 2. September 2008
Seit dem Jahr 2004 gibt es auf der Nibelungen-Realschule in Braunschweig so genannte „Notebook-Klassen“. Die Schüler dieser Klassen bekommen am Anfang der 7. Klasse eine Auswahl von verschiedenen Finanzierungsangeboten. Die Laptops – ob es wirklich eine Unterstützung ist oder nicht – werden für genau 1000€ erworben und haben eine Garantiezeit von 4 Jahren. Also genau ausreichend für die Schulzeit. Die Versicherunskosten und laufenden Nebenkosten (Software-Updates) müssen dann noch zusätzlich entrichtet werden.
Die erste Notebook-Klasse bezog ihre Laptops von der Firma Fujitsu Siemens. Es war das Modell Amilo Pro V7010. Jedoch schon nach kurzer Zeit fingen die Beschwerden an: Die Haken, die das Laptop geschlossen halten sollen brachen ständig ab. Die Garantie beinhaltete dieses Teil jedoch nicht. Der Haken sollte 60€ exkl. Einbau kosten. Die meisten Notebooks der Schüler besitzen jedoch selbst heute noch keinen neuen Haken. Die Beschwerden wurden nicht weniger: Die Netzteile und Akkus gingen kaputt, das Motherbord ging kaputt und die Betriebssysteme wurden von den größtenteils Computereinsteigern völlig zerstört. Dem Software-Problem bereitete man nach 2 Jahren ein Ende: Die Festplatte der Notebooks wurde in 2 Partitionen unterteilt, eine Privat, die andere Schule. Die schulische Partition wurde durch eine Software geschützt, sodass man beliebig viele Änderungen am System und den Einstellungen machen konnte, das Laptop jedoch beim nächsten Hochfahren wieder im Ursprungszustand war.
Ab 2005 (also der 2. Notebook-Klasse) werden die Laptops von Dell bezogen. Diese haben weniger Störungen und sind im Allgemeinen etwas schneller.
Die ersten Jahre wurde das Notebook häufig im Unterricht eingesetzt. Es wurden Texte, Tabellen, Recherchen und Präsentationen damit angefertigt. Die Notebook-Nutzung schwächte jedoch von Jahr zu Jahr ab. Mittlerweile wird das Notebook von einigen Schülern gar nicht mehr mit in die Schule genommen. Die Lehrer wollen die langen Wartezeiten – durch die langsamen Systeme – nicht hinnehmen und arbeiten daher lieber wieder klassisch.
Dieses Schuljahr haben die Schulleitung und die Lehrer das Problem endlich auch eingesehen. In meiner Klasse (10. Jahrgang) kündigte unser Klassenlehrer letztens an, dass er am Nachmittag eine Konferenz über die Zukunft der Notebook-Klassen habe. Dies benutzte er als Grund, um uns zum diskutieren zu bringen. Die häufigsten Argumente der Klasse waren das Gewicht der Notebooks und die seltene Nutzung.
Unser Klassenlehrer vertrat die Meinung, dass in den nächsten Klassen doch die neuen Netbooks eingesetzt werden sollen. Ich, als Informatik-Geek, habe natürlich ordentlich mitdiskutiert. Meine Meinung zu den Netbooks: Sie wären noch öfter kaputt, da sie nicht die Stabilität eines normalen Notebooks besitzen, die Rechenleistung ist momentan auch sehr langsam, sodass die Lehrer eine noch längere Wartezeit als jetzt hinnehmen müssten und der kleine Bildschirm (15,4 Zoll) der Geräte ist auch nicht das beste für die Augen der Schüler. Natürlich haben diese Geräte auch einen Vorteil: Sie wiegen nur knapp die Hälfte eines Notebooks.
Leider hat uns unser Lehrer den Ausgang dieser Konferenz noch nicht mitgeteilt. Wenn ich ihn erfahren habe, werde ich natürlich einen Artikel darüber verfassen…
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