Verfasst von teddya4 am 27. Oktober 2008

Mein eigenes Windoof
Heute Abend war mir mal wieder langweilig und ich hab mir mal das Windows XP Logo vorgenommen. Hier ein bisschen gepfuscht, da ein bisschen gepfuscht und schon hat man sein eigenes Windoof Logo. Die Bearbeitung war im Großen und Ganzen eigentlich recht einfach, nur die Schriftgröße der Origialtexte zu finden hat ein wenig Zeit gebraucht. Der Name war mir schon vorher klar. Microsaft und Windoof kennt ja mittlerweile jeder und das ID10T wird meist von Informatikern genutzt, die dem DAU gegenüber nicht sagen wollen, dass sie Idioten im Umgang mit Computern sind und einfach aus Spaß.
Ihr könnt euch das Wallpaper ganz einfach herunterladen und auch als Desktop-Hintergrund verwenden.
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Verfasst von teddya4 am 19. Oktober 2008
Heute beim zappen bin ich bei Wunderweltwissen/Welt der Wunder (bringe die beiden immer durcheinander) hängengeblieben. Es hab einen Beitrag zu dem Thema „Computerspiele machen schlau“. In diesem Beitrag wurden „Hardcorezocker“ in eine Röhre verfrachtet und ihnen wurde jeweils eine reale und eine virtuelle Szene vorgespielt. Dabei kam heraus, dass die Zocker sich bei den virtuellen Szenen kaum konzentrieren, da sie diese schon gewohnt sind. Bei realen Szenen wurde das Hirn jedoch aktiv: Die Spieler untersuchten die neue Umgebung ganz genau. Dies war nur ein Beispiel für die verschiedenen Tests.
Bei den Tests wurde auch noch wiederlegt, dass Ego-Shooter agressiv machen.
Wenn Computerspiele schlau machen, müsste ich ja ein Genie sein, bei der Zeit, die ich vor dem Rechner verbringe….doof nur, dass ich nicht spiele…
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Verfasst von teddya4 am 12. Oktober 2008
Die Technik wird immer besser…und kleiner.
Die kleinsten Rechner (Netbooks) passen mittlerweile in jede Handtasche und haben trotzdem genug Leistung um zu surfen, E-Mails zu schreiben und co. Da ich einige News-Seiten verfolge habe ich erfahren, dass bald sogar schon Dualcore-Prozessoren in den Netbooks verbaut werden sollen. Die Tastaturen sind für meinen Geschmack jedoch etwas sehr klein und der Bildschirm könnte auch noch den einen oder anderen Zoll mehr vertragen.
Der kleinste Nettop-PC ist kaum so groß wie ein Duden und reicht für den Office-Alltag vollkommen aus. Einen VGA/DVI Ausgang, 4 USB-Steckplätze und ein DVD-Laufwerk. Was braucht man mehr? Sie sind vielleicht etwas schwach auf der Brust, aber zum Spielen sind sie ja eh nicht gedacht.
Mein privater PC ist mittlerweile auch in einem Micro Tower untergebracht. Dabei finde ich schon die Bezeichnung ein wenig unpassend. Mein alter Rechner ist nur unwesentlich größer und das ist noch ein normaler Tower. Wenn er wenigstens nur halb so groß wäre, könnte ich mich mit dem Begriff „micro“ wenigstens ein bisschen anfreunden.
Aber wie wird es weitergehen? PCs in Sonnenbrillen? PCs in der Haut implantiert? PCs als Schmuck? Das kann noch was werden…
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Verfasst von teddya4 am 9. Oktober 2008

Eine meiner Tastaturen in vereinfachter Form
Ich habe vor einiger Zeit berichtet, dass ich mir meine „Traumausstattung“als 3D-Modell in Google SketchUp basteln möchte.
Der Bildschirm ist fertig und die Tastatur hat mittlerweile auch schon fast alle Tasten bekommen. Das Arbeiten mit SketchUp ist leider sehr zeitaufwändig. Und nebenbei recharchiere ich ja noch für den Blog. Und und und… Da bleibt nicht mehr allzuviel Zeit dafür. Aber irgendwann werd ich es schon schaffen…
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Verfasst von teddya4 am 5. Oktober 2008

John von Neumann (1903-1957)
Jeder hatte es schoneinmal, ob nun bemerkt oder unbemerkt. Aber woher kommt der Virus eigentlich?
Die Geschichte des Virus geht bis 1949 zurück, als ein ungarischer Informatiker (John von Neumann) die Theorie des sich selbst reproduzierenden Automaten entwickelte. Anfang der 70er kam das Spiel „Core Wars“ heraus, dass von der Theorie her schon fast ein Virus war. Ziel war es, dem Gegner die Rechenzeit zu stehlen.
Der Begriff „Computervirus“ wurde jedoch erst im Jahr 1981 von Professor Adlemann eingeführt; er nannte ihn in einem Gespräch mit dem Doktoranden Fred Cohen. Fred Cohen stellte 2 Jahre später den ersten funktionsfähigen Virus vor. Dieser war unter UNIX programmiert und konnte die Systemprivilegienan jeden beliebigen Nutzer vergeben. 1984 lieferte Cohen seine Doktorarbeit ab, die jedoch lang umstritten war. Diese beinhaltete neben dem bekannten Virus auch einige experimentelle Viren. 1985 wurde der Virus EGABTR entwickelt und über die Mailbox verbreitet. Das Programm war als Hilfsmittel zur Verbesserung der Grafikmöglichkeiten getarnt. Das aus den USA stammende Virus löschte nach dem Aufruf alle Daten auf der Festplatte und gab dann die Meldung aus: „Arf, arf Gotcha!“. Dies bedeutet soviel wie: „Arf, arf hab dich!“.
1986 kam dann der erste DOS-Virus heraus. Der Pakistani- oder Brain-Virus. Die paktistanischen Software-Händler verbreiteten das Virus mit dem Verkauf von (damals noch legaler) vervielfachter Software. Das Ziel war es, die Kunden an den eigenen Servicedienst zu binden.
1987 kam dann der erste Virenscanner von McAffe auf den Markt. Er kannte bereits 19 Viren. 1987 kam auch ein Virus für Macintosh-Rechner, wodurch auch Apple seine Rechner gleich mit einem Virenscanner auslieferte. Dieser Scanner war jedoch nur auf eine spezielle Virengruppe spezialisiert. Also gegen die gesamte Virenbekämpfung nicht geeignet. Im gleichen Jahr wurde auch der erste Wurm für IBM-Systeme verbreitet. Dieser wurde von einem deutschen Student entwickelt. Der Wurm ließ auf den Rechnern einen Weihnachtsbaum anzeigen, den man nur durch die Eingabe des Wortes „Christmas“ wegbekommen konnte. Im Hintergrund suchte der Wurm nach den Mailing-listen des Rechners und verbreitete sich von selbst darüber.
Einer der ersten Viren, die berühmtheit erlangen war der Jerusalam-Virus. An jedem 13. eines Monats der auf einen Freitag fällt löscht er alle .exe Dateien. An allen anderen Tagen verringert er nach 30 Minuten benutzung die Rechengeschwindigkeit des Rechners.
1989 erkannte der McAffe Virenscanner sogar schon 44 Viren. Im gleichen Jahre wurde ein gravierender Fall der Verbreitung eines Virus über ein Trojanisches Pferd bekannt. Eine Firma verschickte an alle Fachkräfte und Teilnehmer einer AIDS-Konferenz Disketten mit angeblich wichtigem Informationsmaterial. Der Hersteller wieß darauf hin, dass bei längerer Nutzung eine Gebühr von 378 US$ zu zahlen sei. Das Virus enthielt einen Zähler, der beim 90. Start des Rechners die komplette Festplatte verschlüsselt. Einer der Firmeninhaber wurde kurz darauf in Großbritannien verurteilt und in eine geschlossene Psychiatrische Anstalt eingewiesen.
Zur Zeit gibt es ca 14500 bekannte Viren; jeden Monat kommen 250 dazu…
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